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    <title>YSTORICA</title>
    <link>www.ystorica.at</link>
    <description>Wissenswertes zu Ystorica</description>
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      <title>YSTORICA</title>
      <link>www.ystorica.at</link>
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 <title><![CDATA[Böse Überraschung]]></title>
 <link>www.ystorica.atindex.php?itemid=399</link>
<description><![CDATA[Ich schreibe gerade an der Fortsetzung von "Ystorica", 330 Seiten bislang, und der Arbeitstitel war "Memnoc", nach der künstlichen Intelligenz, die in "Ystorica" eine nicht unwesentliche Rolle spielt. War. <br />
Was ist passiert? Ich fische mir ein Buch von Anne Rice aus der Wühlbox, die Fortsetzung ihres berühmten Romans "Interview mit einem Vampir" und schmökere ein wenig darin. Finde die Erwähnung eines anderen Buches von ihr mit dem Titel "Memnoch der Teufel". <br />
Na super. Da habe ich einen Namen erfunden, ohne zu ahnen, dass er bereits von jemandem anderen erdacht und verwendet wurde, und wie ich die amerikanischen Copyrightgesetze einschätze, kann ich den Titel jetzt vergessen, muss froh sein, wenn ich den Namen überhaupt verwenden darf. Irgendwie bitter, wenn man nach 330 Seiten auf Titelsuche gehen muss. ]]></description>
 <category>News</category>
<comments>www.ystorica.atindex.php?itemid=399</comments>
 <pubDate>Tue, 18 May 2010 22:17:16 +0200</pubDate>
</item><item>
 <title><![CDATA[Ein gelungener Abend oder: Wie und Was präsentieren?]]></title>
 <link>www.ystorica.atindex.php?itemid=362</link>
<description><![CDATA[Ich bin mit der zweiten Präsentation und Lesung von "Ystorica" sehr zufrieden. Das Cafe Melounge war voll, fast alle Extrasessel wurden gebraucht, um genug Sitzgelegenheiten zu haben, die Rückmeldungen sowie der Verkauf waren äußerst ermutigend.<br />
Das junge Saxophonquartett NoFoXXaS als Begleitung war großartig, spielt doch Musik in "Ystorica" eine wichtige Rolle, und die Abwechslung durch musikalische Intermezzi hilft dem Publikum, sich auf die Texte zu konzentrieren.<br />
Die Texte im Duo zu lesen ist eigentlich logisch, wird doch der erste Teil von "Ystorica"  aus der Sicht eines atlantidischen Adeligen erzählt, der zweite aus der Perspektive einer irdischen Frau. So übernahm Markus dankenswerter Weise die Rolle von Chatall Kha´tan und ich die von  Eva Kant, und der Effekt war sehr spannend. Markus hat noch dazu eine sehr angenehme Stimme, der man gerne zuhört, und es war auch nicht schwer, sich mit ihm über die Stellen zu einigen, die wir lesen wollten.<br />
Langsam bekomme ich auch ein Gefühl dafür, welche Texte am besten rüberkommen, und nächstes Mal, vielleicht im Café Elefant in Leibnitz, werden wir es noch besser machen. Learning bei doing. Die geeignetsten Stellen sind nämlich nicht unbedingt jene, die Markus und mir am meisten am Herzen liegen, denn sie sind oft zu intim und emotionell. Die "Action"-Sequenzen allein würden aber nur den Eindruck erwecken, "Ystorica" sei nichts als eine weitere Space-Opera unter vielen. Es ist also nicht leicht, die ganze Komplexität des Textes in kurzen Ausschnitten zu vermitteln, aber wir arbeiten daran! <br />
;-)]]></description>
 <category>News</category>
<comments>www.ystorica.atindex.php?itemid=362</comments>
 <pubDate>Tue, 30 Mar 2010 17:26:19 +0200</pubDate>
</item><item>
 <title><![CDATA[Lesung in meiner Heimatstadt]]></title>
 <link>www.ystorica.atindex.php?itemid=267</link>
<description><![CDATA[Mein "Manager" Karl hat ziemlich lange gebraucht, um mich zu überreden, dass ich auch in meiner Heimatstadt mein Buch präsentiere und daraus lese. Wieso ich anfangs gar nicht erfreut über diese Aussicht war, wo ich doch sonst keine Gelegenheit auslassen würde, für "Ystorica" Werbung zu machen?<br />
Da gibt es doch den Spruch von Propheten im eigenen Land. Dann ist es eigentlich mein Bestreben, die öffentliche Person, die an einer hiesigen Schule Deutsch und Geschichte lehrt, von der privaten zu trennen, die Science Fiction schreibt, aber hier vermischt sich beides, ist untrennbar verbunden; ich freue mich sehr, wenn viele Menschen kommen, sich das anzuhören, aber leider werden auch etliche dabei sein, die nur deshalb kommen, weil sie wissen wollen, ob diese Person nicht vielleicht ihre Kinder verdirbt. Ein wenig überspitzt ausgedrückt.<br />
Mir ist also etwas mulmig zumute. Daher hole ich mir Verstärkung durch Markus Scheucher, der die männlichen Parts lesen wird, und eine tolles junges Saxofonquartett - NoFoXXaS- , die für passende Stimmung und Auflockerung sorgen wird. Musik spielt in "Ystorica" ja eine große Rolle, und das Saxofon finde ich einfach - sexy.<br />
Vielen Dank auch an Karl und Herrn Graf, die sich PR-mäßig sehr ins Zeug geworfen haben. Facebook ist vielleicht wirklich eine gute Sache.<br />
Leicht ist es ja nicht, die Botschaft an Frau und Mann zu bringen, ihre Aufmerksamkeit zu erregen. Schlimme Sitten herrschen auch an der Plakatfront: heruntergerissene und überklebte Poster von der Lesungs-Ankündigung, und das nicht zu knapp. Ich werde das nicht persönlich nehmen, sondern auf die rohen Usancen in der Medienbranche schieben und morgen Plakate nachkleben. Was soll´s!<br />
<br />
Ein Hörtipp zum Schluss:<br />
Peter Gabriel: My Body is a Cage http://www.youtube.com/watch?v=vcsLqgF7LVk<br />
]]></description>
 <category>News</category>
<comments>www.ystorica.atindex.php?itemid=267</comments>
 <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 16:03:55 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title><![CDATA[Romanfiguren und das wahre Leben]]></title>
 <link>www.ystorica.atindex.php?itemid=212</link>
<description><![CDATA[Eine Frage, die ich auch oft gestellt bekomme, ist, wieviel von mir und meinen Lebenserfahrungen in Eva Kant stecken.<br />
Nun, eine ganze Menge, offensichtlich. Deshalb unterscheiden sich die beiden Teile von "Ystorica" auch so gravierend von einander. Die meisten LeserInnen mögen den "Kindmann" lieber, obwohl er aus meiner Sicht leichter zu schreiben war, als ich einmal jede Geheimniskrämerei bezüglich meiner persönlichen Erfahrungen über Bord geworfen hatte. Die Herausforderung des "Wasserplaneten" bestand darin, sich so eine Person wie Chatall Kha´tan vorzustellen, die so abseits unserer normalen Erfahrungswelt angesiedelt ist.<br />
Persönliche Erfahrungen fließen auch in einem utopischen Roman in den Text ein. No na.<br />
Manchmal allerdings geht es schon sonderbar zu dabei, und nicht immer angenehm. Ich werde in "Memnoc" eine meiner Hauptpersonen die Erfahrung des Blind-Werdens machen lassen. Dieses Motiv verdanke ich der Erfahrung, wie es ist, durch einen Netzhautriss und eine Netzhautablösung innerhalb von 24 Stunden auf einem Augen blind geworden zu sein und damit klar kommen zu müssen, weil Hilfe 3000 Kilometer und 48 Stunden weit entfernt war. Angenehm war das Reisen im Flugzeug zuletzt ohnehin nicht mehr, jetzt habe ich es hassen gelernt, und gleichzeitig würde ich es doch bedauern, wenn ich wegen meiner seltsam alten Augen nie mehr fliegen dürfte. <br />
Ich hatte eine Menge Zeit zum Nachdenken in diesen 48 Stunden, und seltsamer Weise war diese erzwungene Untätigkeit gleich fruchtbar wie vor mehr als  zwei Jahren die Reise mit der Nordkapp durch die blaue Dämmerung der norwegischen Polarnacht. <br />
Einäugig schaue ich momentan in die Welt, und die Welt schaut sehr verändert zurück. In "Memnoc" wird jemand diese Erfahrung wiederholen und damit klar kommen müssen...]]></description>
 <category>News</category>
<comments>www.ystorica.atindex.php?itemid=212</comments>
 <pubDate>Tue, 26 Jan 2010 12:22:43 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title><![CDATA[2009 - Tschüss und baba!]]></title>
 <link>www.ystorica.atindex.php?itemid=93</link>
<description><![CDATA[Neihein! Ich will niemanden quälen mit "Best of Jahrzehnt" - Listen und Rankings irgendwelcher Art! Schlimmer als das, was uns dazu zur Zeit aus allen Medien entgegenspringt, kann man subjektive Kritikasterei wohl kaum treiben. Persönliche Vorlieben werden nicht als solche deklariert, sondern als absolute Urteile verbreitet, und das - pardon - kotzt mich an. Letztes, selbst miterlebtes Beispiel: Die Gigs der Rock/Britpop-Band "Franz Ferdinand" in Graz und Wien vor drei Wochen: Was die Grazer Kritikerin ( und ich übrigens auch) an dem Konzert so großartig fand, wurde von der Wienerin als ganz pfuigaga hingestellt. <br />
Da kann ich mich noch auf einiges gefasst machen, wie es aussieht. Bisher waren die Rückmeldungen zu "Ystorica" durchgehend positiv. Bis auf ein seltsames Weihnachtgeschenk, eine sorgsam laminierte Sammlung aller im Text enthaltenen Druckfehler. Da hat es mir dann doch kurz die Sprache verschlagen, und ich musste 3 Achterl Hillinger nachschieben, zur Verdauung.<br />
Wenn ich eine Playlist zu "Ystorica" veröffentliche, dann als eine Samlung von Musikstücken, Filmen und Videos, die mir beim Schrieben geholfen und mich beeinflusst haben, aber niemals als die ultimative Liste von "Das müsst ihr unbedingt gehört haben, sonst seid ihr Banausen".<br />
Jetzt bin ich aber ein wenig vom Thema abgekommen.<br />
2009. Subjektiver Eindruck: ein sehr durchwachsenens Jahr. Viele Rückschläge, leere Kilometer, unerwartete Hindernisse, gesundheitliche Probleme, enttäuschte Hoffnungen, und zu guter Letzt noch ein veritabler Writer´s Block. - "Aber du hast doch dein Buch herausgebracht, ein wunderbarer Erfolg", sagen manchen zu mir. Stimmt, habe ich, aber es war alles andere als leicht. Es hat sehr viel Substanz gekostet. Leicht ging 2009 gar nichts, alles musste sehr hart erarbeitet werden. Und wenn dann meine Kraft von anderen Dingen in Anspruch genommen wird, wie Beruf, Familie, Gesundheit, dann wird es eng. Wenn die Zeit fehlt, sich zwei, drei Stunden an den Laptop setzen zu können, "Memnoc" Korrektur zu lesen, nachzudenken, Szenen zu entwickeln, ein, zwei Seiten zu schreiben, wenn keine Musik da ist, die mich inspiriert, dann verliere ich das Gefühl für das, was ich schreiben will. Oder ich bin so schlecht drauf, dass ich ein Ende ersinne, wie es düsterer und radikaler nicht sein könnte. Eines, das mir meine Leser nicht verzeihen würden, und ich mir selber vermutlich auch nicht. Death by Kulturschock. <br />
Deshalb - 2009: baba und tschüss! Was soll denn noch aus dir werden? Und meine Favoriten, was Musik, Bücher, Filme betrifft, finden sich sowieso nie in irgendwelchen "Besten"-Listen! ( I´m a freak, I´m a weirdo, I don´t belong here... Radiohead never fail me!)]]></description>
 <category>News</category>
<comments>www.ystorica.atindex.php?itemid=93</comments>
 <pubDate>Mon, 28 Dec 2009 21:04:33 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title><![CDATA[Lesen und Arriviertheit]]></title>
 <link>www.ystorica.atindex.php?itemid=80</link>
<description><![CDATA[In der vergangenen Woche habe ich mich sehr mit diesem Thema auseinandergesetzt - war ich doch vier Tage in Wien bei einem Symposion zum Thema "Literacy"; außerdem war ich bei einigen Provinzgrößen des Buchhandels in Sachen "Ystorica" Klinken putzen.<br />
Da war die Rede von vielen interessanten Dingen.<br />
Welche Art von Texten im Zeitalter der elektronischen Medien gelesen werden. Was die Gehirnforschung zum Lesevorgang zu sagen hat. Wie man Kindern das Lesen schmackhaft machen kann. Wie man Kunst "liest". Welches E-Book am besten wäre. Dass es Packages von gedrucktem Buch und Downloadversion geben sollte. Wie man Web 2.0 und Lesen in der Schule verbindet. Womit der Buchhandel und das Verlagswesen zu kämpfen haben. Welche Maßnahmen zur Leseförderung getroffen werden müssen. Dass auf jedes gedruckte Buch 100 von den Verlagen abgelehnte kommen.<br />
<br />
Nicht ein einziges Mal war davon die Rede, worum es eigentlich gehen sollte: Dass in Büchern etwas zu finden sein muss, was jemanden dazu bringt, den Inhalt zu lesen. Eine spannende Geschichte, zum Beispiel, und Stoff zum Nachdenken.<br />
<br />
Übrigens: Der Mann, bei dem ich Klinken putzen war, erklärte mir doch tatsächlich, dass er sich nur mit arrivierten Autoren abgibt. Neue Talente fördern? Um Gottes Willen, nein, das ist ja riskant! (Ich lebe in der Provinz. Hat das jemand bezweifelt?) Viel Spaß, junge Talente, wenn ihr an diesem Herrn vorbei müsst auf eurem Weg zur Arriviertheit!]]></description>
 <category>News</category>
<comments>www.ystorica.atindex.php?itemid=80</comments>
 <pubDate>Sat, 05 Dec 2009 18:15:59 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title><![CDATA[Noch immer auf Adrenalin]]></title>
 <link>www.ystorica.atindex.php?itemid=70</link>
<description><![CDATA[Wau.<br />
Heute vor 24 Stunden habe ich zum ersten Mal mein Buch präsentiert und daraus vor Publikum gelesen.<br />
Eine unglaubliche, überwältigende Erfahrung! Heute kommte es mir manchmal schon wie ein Traum vor, was da passiert ist, wenn ich nicht noch immer so auf Adrenalin wäre!<br />
Mehr als 70 Leute, Freunde, Bekannte, Kollegen, interessierte Fremde waren gekommen, um mir zuzuhören, und schon während der Präsentation merkte ich an der atemlosen Stille, dass meine Zuhörer gepackt waren von dem, was sie da serviert bekamen. Meine Nervosität legte sich schnell, meine Stimme wurde sicherer und geschmeidiger, nur beim Lesen hätte ich mehr Augenkontakt zu meinen Zuhörern halten sollen. Aber das werde ich noch lernen, wenn ich in solchen Dingen etwas routinierter bin. Karl Edler von Leykam, dem ich diesen schönen Rahmen im Citypark Graz verdanke, war jedenfalls begeistert von der Veranstaltung und auch vom Buchverkauf. Ich war so lange mit dem Signieren beschäftigt, dass ich von Buffet keinen Krümel mehr abbekam, gerade noch ein Glas Welschriesling war übrig für mich.<br />
Das Signieren ist überhaupt immer der merkwürdigste Moment für mich. Ich kann es noch immer nicht glauben, dass diese Menschen meine Unterschrift in diesem Buch haben wollen. Vor einem Jahr bin ich noch erwartungsvoll und aufgeregt in Madrid hinter einer Barriere gestanden, um die Unterschrift eines bestimmten Sängers zu ergattern. Jetzt glaube ich eine Ahnung davon zu haben, wie sich das anfühlt. Pretty strange, würde TC sagen, und ich kann ihm nur beipflichten.<br />
Bei einer kleinen Nachfeier in engstem Kreis wurde gleich die Idee zur nächsten Unternehmung in Sachen PR für "Ystorica" geboren. Aber weil man über ungelegte Eier nicht sprechen soll, freue ich mich ganz heimlich, ganz weit innen drin schon ein bisschen darauf und hoffe, dass es klappt. Sich auf den gestrigen Lorbeeren auszuruhen ist sowieso nicht mein Ding.<br />
An alle, die mich gestern so wundervoll aufgenommen und mir über mein Lampenfieber hinweggeholfen haben - danke, danke für´s Kommen! Ich hoffe, ich habe euch Lust aufs Lesen gemacht!]]></description>
 <category>News</category>
<comments>www.ystorica.atindex.php?itemid=70</comments>
 <pubDate>Sat, 28 Nov 2009 21:58:12 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title><![CDATA[Lampenfieber und PR]]></title>
 <link>www.ystorica.atindex.php?itemid=60</link>
<description><![CDATA[In drei Tagen werde ich zum ersten Mal "Ystorica" in der Öffentlichkeit vorstellen, und ich geben zu, dass ich seit Tagen schon sehr nervös bin und schlecht schlafe. Dabei sollte ich es gewohnt sein, vor vielen Menschen zu sprechen oder mich zu präsentieren, auf Grund meines Berufes oder weil ich Mitglied eines Chores bin und öffentliche Auftritte mir eigentlich normalerweise keine schlaflosen Nächte bescheren.<br />
<br />
Der Schritt die Öffentlichkeit ist also weit, weit schwerer als das Niederschreiben, die Zeit und Energie, die in PR-Arbeit gehen, sind in der heutigen Zeit gewaltig. Allein wenn ich kurz aufzähle, was im vergangenen Monat alles zu tun war: Einrichten dieser Homepage, Schreiben und Hineinstellen der Beträge und Blogs, Einladungen entwerfen, Einladungslisten zusammenstellen, Einladungen verschicken, Bücher ausführen auf Kommissionsbasis, Lesezeichen drucken lassen, Werbematerial herstellen, einen Aufkleber für unser Autos, Bücher verschicken, Rechnungen schreiben, Rezensenten kontaktieren, vorbereitende Gespräche für die Präsentation führen, Besorgen diverser Utensilien dafür, werben, werben, werben, wo immer es geht und nicht nervt, ich bin noch voller Elan und Armin unterstützt mich tatkräftig, wo immer er nur kann.<br />
<br />
Ob das reicht, um dem Buch die nötige Publicity zu verschaffen? Wer kann das schon sagen?<br />
Wenn Verlage wüssten, was Erfolgs-Seller ausmacht, würden sie das Rezept garantiert anwenden. Zur richtigen Zeit am richigen Ort zu sein, um den Nerv der Zeit zu treffen und von Personen wahrgenommen zu werden, die die Macht haben, ein Buch zu pushen oder zu ignorieren - das sind alles Einflüsse außerhalb meiner Reichweite.<br />
Aber am Freitag muss ich es gut machen.<br />
Schweinegrippe, verschone mich, gib mir eine Woche, und nach den Konzert von The Temper Trap in Wien kannst du mich hinwegraffen!]]></description>
 <category>News</category>
<comments>www.ystorica.atindex.php?itemid=60</comments>
 <pubDate>Tue, 24 Nov 2009 20:02:12 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title><![CDATA[Playlist]]></title>
 <link>www.ystorica.atindex.php?itemid=50</link>
<description><![CDATA[Heute ein paar Tips zum Anhören, Musik, die ich sehr inspririerend fand beim Schreiben von "Ystorica", und einige Filme, die mich sehr beeinflusst haben:<br />
<br />
Jazzer:<br />
Rebekka Bakken ( ganz besonders: The Art of How to Fall, Beloved mit Wolfgang Muthspiel und Scattering Poems mit dem Julia Hülsmannn Trio) Overmade!<br />
Jan Garbarek, besonders Visible World<br />
Kjetil Björnstad<br />
Tord Gustavson Trio:  Being there<br />
Pat Metheny : The First Circle<br />
Brad Mehldau: Paranoid Android<br />
<br />
Aus der Klassikabteilung:<br />
Arvo Pärt: Arbos<br />
Samuel Barber: Adagio for Strings in G-Minor<br />
Gustav Mahler: 5. Symphonie, Adagio<br />
Alfredo Catalani: La Wally, eventuell den Soundtrack aus dem Film "Diva"<br />
Henry Purcell: Dido´s Lament und Cold Song<br />
Henryk M. Gorecki: 3rd Symphony, Lento<br />
Benjamin Britten: Corpus Christi Carol<br />
<br />
Klassiker der Populärmusik:<br />
Pink Floyd: Dark Side of the Moon<br />
Colosseum: Valentyne Suite<br />
Procol Harum: Concert with the Edmonton Symphony Orchestra<br />
Ian Anderson:Fly by Night <br />
Kate Bush: Wuthering Heights<br />
Radiohead: In Rainbows<br />
Jeff Buckley: Grace<br />
Keane: Under the Iron Sea, Hopes and Fears<br />
<br />
Und hier einige Filme, die sicher ihre Spuren in "Ystorica" hinterlassen haben:<br />
<br />
"Brazil" von Terry Gilliam (1985)<br />
"Der Mann der vom Himmel fiel" von Nicolas Roeg mit David Bowie in der Hauptrolle (1976)<br />
"Memento" von Christopher Nolan (2000)<br />
"Der Tod in Venedig" von Luchino Visconti (1971)<br />
"The Crow" mit Brandon Lee von Alex Proyas (1994)<br />
"Donnie Darko" von Richard Kelley (2001)<br />
"Blade Runner" von Ridley Scott ( 1982)<br />
"Der Tag, an dem die Erde stillstand" von Robert Wise (1951)<br />
"Forbidden Planet" von Fred Wilcox (1956)<br />
"Das Dorf der Verdammten" von Wolf Rilla (1960)<br />
"Nummer 6" aka "The Prisoner" (1967)<br />
und nicht zuletzt die Neuverfilmung von "Battlestar Galactica" mit Edward James Olmos und seiner herrlich düsteren Atmosphäre (2007).<br />
<br />
Man sieht also deutlich, in welcher Zeit ich filmisch sozialisiert worden bin. ;-)]]></description>
 <category>News</category>
<comments>www.ystorica.atindex.php?itemid=50</comments>
 <pubDate>Sun, 15 Nov 2009 18:00:14 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title><![CDATA[]]></title>
 <link>www.ystorica.atindex.php?itemid=48</link>
<description><![CDATA[Ich höre gerade "OK Computer" von Radiohead.<br />
Ohne Musik hätte ich "Ystorica" wahrscheinlich nicht schreiben können.<br />
<br />
Heute also ein wenig zum "Soundtrack" von "Ystorica".<br />
Nur einen Monat, bevor ich mit der Niederschrift begann, kaufte ich mir ein kleines, neues knallrotes Auto. Es kam mit einer außergewöhnlich guten CD-Anlage, und ich begab mich in einen großen Elektromarkt und machte mich über die Abverkaufs-Wühlboxen her, kaufte mir Alben, die ich schon lange haben wollte, aber irgendwie hatte es nie gereicht, dass ich sie mir geleistet und angehört hätte. (Der iPod kam dann gleich nach.)<br />
So kam es über die Boxen meines kleinen Autos zu einer riesigen Explosion von Musik in meinem Kopf, auf einmal fügte sich alles zusammen, sie bewahrte mich vor dem gefürchteten "Writer´s block", und das tut sie noch heute.<br />
"... rain down, come on, rain down on me, from a great hight..." - jetzt singt Thom Yorke gerade "Paranoid Android"...<br />
Für Radiohead muss man sich Zeit nehmen, ihre Musik erschließt sich nicht so schnell, aber sie ist so komplex und vielschichtig, dass man sie nie satt bekommt.<br />
"Nice Dreams" und "Pyramid Song" habe ich gehört, als ich über Eva Kant und die Insel schrieb.<br />
Die Männerstimme, die beschrieben wird, als Chatall Kha´tan aufwacht und feststellt, dass die "Ystorica" nicht mehr ihm gehorcht, könnte von Tom Chaplin/ Keane sein ("She has no time"), von Jón Thor Birgisson/ Sigur Rós ( Festival) oder von Jeff Buckley, wenn er Brittens "Corpus Christi Carol" singt. Da habe ich als Mezzospran schon leichte Schwierigkeiten mit diesen Höhen!<br />
Unmittelbar nach der Phase der Konserven begann ich, eine Menge Geld für Live-Konzerte auszugeben. Nach Madrid zu fliegen, um Gleichgesinnte zu treffen  und mir live Keane anzuhören, hätte ich mir ein Jahr davor wahrscheinlich nicht träumen lassen! (Mein "Support Act" Armin wahrscheinlich auch nicht...)<br />
Ein weiteres außergewöhnliches Konzerterlebnis war das Esbjörn Svensson Trio im Festspielhaus  St. Pölten. "Dolores in a Shoestand" und "Viaticum" lief im Hintergrund, als ich die Szene mit dem perfekten Wintertag im April schrieb. Zwei Monate später war Esbjörn Svensson tot, verunglückt bei einem Tauchunfall. Ich vermisse ihn noch heute.<br />
Snow Patrol sind nicht nur eine Schmeichel-Rock-Band, und Gary Lightbody hat nicht nur das netteste Lächeln weit und breit, wovon ich mich im Planet TT in Wien überzeugen konnte, "What if the Storm Ends" ist ein unglaubliches Stück Musik, das neben den Kompositionen von Philip Glass bestehen kann. Perfekt für die Szene, wo Lee beschließt, sich zu emanzipieren und in der freien Wildbahn zu leben.<br />
<br />
Um sich die Musik der Geli vorstellen zu können, empfehle ich das "Stabat Mater" von Arvo Pärt, das ich bei einer Aufführung im Stefansdom hören konnte, und die Aufnahmen der isländischen Cellistin Hildur Gudnarsdottír.<br />
<br />
Und zu "The Tourist" von Radiohead schreibe ich jetzt an "Memnoc" weiter. Könnte eine kurze Nacht werden.]]></description>
 <category>News</category>
<comments>www.ystorica.atindex.php?itemid=48</comments>
 <pubDate>Fri, 13 Nov 2009 21:19:16 +0100</pubDate>
</item>
  </channel>
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