In drei Tagen werde ich zum ersten Mal "Ystorica" in der Öffentlichkeit vorstellen, und ich geben zu, dass ich seit Tagen schon sehr nervös bin und schlecht schlafe. Dabei sollte ich es gewohnt sein, vor vielen Menschen zu sprechen oder mich zu präsentieren, auf Grund meines Berufes oder weil ich Mitglied eines Chores bin und öffentliche Auftritte mir eigentlich normalerweise keine schlaflosen Nächte bescheren.
Der Schritt die Öffentlichkeit ist also weit, weit schwerer als das Niederschreiben, die Zeit und Energie, die in PR-Arbeit gehen, sind in der heutigen Zeit gewaltig. Allein wenn ich kurz aufzähle, was im vergangenen Monat alles zu tun war: Einrichten dieser Homepage, Schreiben und Hineinstellen der Beträge und Blogs, Einladungen entwerfen, Einladungslisten zusammenstellen, Einladungen verschicken, Bücher ausführen auf Kommissionsbasis, Lesezeichen drucken lassen, Werbematerial herstellen, einen Aufkleber für unser Autos, Bücher verschicken, Rechnungen schreiben, Rezensenten kontaktieren, vorbereitende Gespräche für die Präsentation führen, Besorgen diverser Utensilien dafür, werben, werben, werben, wo immer es geht und nicht nervt, ich bin noch voller Elan und Armin unterstützt mich tatkräftig, wo immer er nur kann.
Ob das reicht, um dem Buch die nötige Publicity zu verschaffen? Wer kann das schon sagen?
Wenn Verlage wüssten, was Erfolgs-Seller ausmacht, würden sie das Rezept garantiert anwenden. Zur richtigen Zeit am richigen Ort zu sein, um den Nerv der Zeit zu treffen und von Personen wahrgenommen zu werden, die die Macht haben, ein Buch zu pushen oder zu ignorieren - das sind alles Einflüsse außerhalb meiner Reichweite.
Aber am Freitag muss ich es gut machen.
Schweinegrippe, verschone mich, gib mir eine Woche, und nach den Konzert von The Temper Trap in Wien kannst du mich hinwegraffen!
Abgegebene Kommentare
Georg PP. schrieb:
Liebe Marie,
ich bin überzeugt, dass Du die Lesung ganz großartig machen wirst!
Ich freue mich schon sehr darauf, also, wir sehen uns am Freitag, dem 27. im Citypark Graz um 19:30 in der Buchhandlung Leykam :-)
24/11: Lampenfieber und PR
In drei Tagen werde ich zum ersten Mal "Ystorica" in der Öffentlichkeit vorstellen, und ich geben zu, dass ich seit Tagen schon sehr nervös bin und schlecht schlafe. Dabei sollte ich es gewohnt sein, vor vielen Menschen zu sprechen oder mich zu präsentieren, auf Grund meines Berufes oder weil ich Mitglied eines Chores bin und öffentliche Auftritte mir eigentlich normalerweise keine schlaflosen Nächte bescheren.Der Schritt die Öffentlichkeit ist also weit, weit schwerer als das Niederschreiben, die Zeit und Energie, die in PR-Arbeit gehen, sind in der heutigen Zeit gewaltig. Allein wenn ich kurz aufzähle, was im vergangenen Monat alles zu tun war: Einrichten dieser Homepage, Schreiben und Hineinstellen der Beträge und Blogs, Einladungen entwerfen, Einladungslisten zusammenstellen, Einladungen verschicken, Bücher ausführen auf Kommissionsbasis, Lesezeichen drucken lassen, Werbematerial herstellen, einen Aufkleber für unser Autos, Bücher verschicken, Rechnungen schreiben, Rezensenten kontaktieren, vorbereitende Gespräche für die Präsentation führen, Besorgen diverser Utensilien dafür, werben, werben, werben, wo immer es geht und nicht nervt, ich bin noch voller Elan und Armin unterstützt mich tatkräftig, wo immer er nur kann.
Ob das reicht, um dem Buch die nötige Publicity zu verschaffen? Wer kann das schon sagen?
Wenn Verlage wüssten, was Erfolgs-Seller ausmacht, würden sie das Rezept garantiert anwenden. Zur richtigen Zeit am richigen Ort zu sein, um den Nerv der Zeit zu treffen und von Personen wahrgenommen zu werden, die die Macht haben, ein Buch zu pushen oder zu ignorieren - das sind alles Einflüsse außerhalb meiner Reichweite.
Aber am Freitag muss ich es gut machen.
Schweinegrippe, verschone mich, gib mir eine Woche, und nach den Konzert von The Temper Trap in Wien kannst du mich hinwegraffen!